Praxisbewährt & zukunftssicher
In zahlreichen Krankenhausprojekten erprobt – skalierbar und standardkonform.
Im Rahmen des KHVVG wurde der KHTF geschaffen, um Struktur- und Digitalisierungsvorhaben im Klinikbereich in den kommenden 10 Jahren mit bis zu 50 Mrd. € zu fördern. Mit careIT X können Krankenhäuser die Anforderungen an strukturierte, interoperable Dokumentation, standardisierte Datenhaltung und vernetzte Versorgung zielgerichtet umsetzen.
Als Anbieter der auf HL7® FHIR® basierenden Dokumentationsplattform careIT liefert das nursIT Institute die technische und semantische Grundlage für zahlreiche förderfähige Vorhaben.
Mit careIT können Krankenhäuser die Anforderungen an strukturierte, interoperable Dokumentation, standardisierte Datenhaltung und vernetzte Versorgung zielgerichtet umsetzen – als Ergänzung zu bestehenden Primärsystemen oder als eigenständige Lösung in ausgewählten Kontexten.
Die nachfolgenden Use Cases zeigen exemplarisch auf, wie careIT in förderfähige KHTF-Projekte eingebunden werden kann – technologisch tragfähig, strategisch anschlussfähig und unmittelbar an den praktischen Herausforderungen vor Ort orientiert.
Wir unterstützen Sie bei folgenden Fördertatbeständen:
Bei der Zentralisierung stationärer Leistungen stoßen klassische KIS-Systeme schnell an ihre Grenzen – insbesondere, wenn multiprofessionelle Teams standortübergreifend zusammenarbeiten sollen.
careIT ergänzt bestehende IT-Strukturen um eine strukturierte, HL7®-FHIR®-basierte Dokumentationsplattform für Pflege, Ärzt:innen und Therapeut:innen. Daten werden im integrierten Clinical Data Repository (CDR) gespeichert und gemäß SNOMED CT, LOINC und ISiK verarbeitet – für eine einheitliche, interoperable Versorgung.
Als digitale Erweiterung bestehender Systeme erleichtert careIT die Zusammenführung von Standorten – und schafft zusätzlich Spielraum für Hospital@Home-Modelle, um Bettenkapazitäten gezielt zu steuern und Mindestvorhaltezahlen zu erfüllen.
So legt careIT die technische und semantische Grundlage für förderfähige Transformationsprojekte – und für eine zukunftsfähige, digital gestützte Versorgungsstruktur.
Bei der Umwandlung stationärer Strukturen in sektorenübergreifende Versorgungseinheiten braucht es verlässliche, interoperable Dokumentation über Einrichtungsgrenzen hinweg.
careIT unterstützt diese Transformation mit einer strukturierbaren, FHIR®-basierten Plattform für stationäre, teilstationäre, ambulante und mobile Versorgungsformen. Die Daten werden semantisch klassifiziert im Smile Clinical Data Repository (CDR) gespeichert – unabhängig vom eingesetzten KIS.
Bereits vorhandene Inhalte können übernommen, einheitlich dargestellt und auch anderen Systemen wieder zur Verfügung gestellt werden – standardkonform und unter Wahrung der Datenhoheit.
Mit dem integrierbaren Hospital@Home-Konzept wird der Handlungsspielraum der Klinik zusätzlich erweitert – hin zu digital gestützter Versorgung im häuslichen Umfeld.
careIT schafft so die Voraussetzungen für förderfähige Projekte – und für eine vernetzte Versorgungsstruktur der Zukunft.
Ob Fernvisiten, mobile Pflegeeinsätze oder automatisiertes Monitoring: careIT liefert die technische Basis für standardisierte, ortsunabhängige Versorgung. Daten aus digitalen Tools – etwa Sensorik oder Wearables – werden FHIR®-konform dokumentiert, im CDR gespeichert und semantisch klassifiziert.
Ergänzend ermöglicht careIT mobile die strukturierte Dokumentation auch bei eingeschränkter Konnektivität.
Hospital@Home erweitert diese Infrastruktur zur vollständigen Versorgung im häuslichen Umfeld – dokumentiert nach Klinikstandard, vorbereitet auf den Pilotbetrieb mit Krankenkassen.
Kliniken schaffen so mit careIT eine zukunftsfähige, interoperable Versorgungsstruktur.
careIT unterstützt spezialisierte Versorgungseinrichtungen mit einer vollständig strukturierbaren, interoperablen Dokumentationsplattform, die komplexe Therapieverläufe, multiprofessionelle Teams und individuelle Krankheitsbilder sicher abbildet.
Alle Informationen werden FHIR®-konform im Clinical Data Repository (CDR) gespeichert und nach SNOMED CT, LOINC und ISiK-Vorgaben standardisiert. So entsteht eine hochwertige, zentral nutzbare Datenbasis – für Versorgung, Forschung und Registeranbindung gleichermaßen.
Zusätzliche Sensor- und Assistenzsysteme lassen sich über standardisierte Schnittstellen integrieren – etwa zur Bewegungsanalyse, Schmerzbeobachtung oder Therapieüberwachung.
careIT schafft damit die digitale Grundlage für eine vernetzte, hochspezialisierte Versorgung der Zukunft.
Klinikübergreifende Zusammenarbeit gelingt nur mit einer digitalen Infrastruktur, die standort- und professionsübergreifend funktioniert. careIT bietet eine interoperable Dokumentationsplattform, die medizinische und pflegerische Inhalte einheitlich abbildet – unabhängig vom eingesetzten Primärsystem.
Dank HL7®-FHIR® und semantischer Standardisierung (z. B. SNOMED CT, LOINC) stehen erfasste Informationen strukturiert im Clinical Data Repository (CDR) zur Verfügung – und sind damit auch für andere Systeme weiterverwendbar.
careIT unterstützt den Aufbau gemeinsamer Hausstandards (z. B. Formulare, Scores, Prozesse) ebenso wie die gemeinsame Nutzung medizinischer Infrastruktur.
Die generalistische Pflegeausbildung verlangt digitale Kompetenzen. careIT liefert dafür die passende Lösung – eine vollwertige, praxiserprobte Schulungsversion der klinischen Dokumentationsplattform, die realitätsnahes Üben im Unterricht und im Selbststudium ermöglicht:
careIT bereitet Pflegeauszubildende gezielt auf die digitale Versorgungsrealität vor – curricularkompatibel, modern und direkt aus der Praxis.
Wir setzen FHIR® in deutschen Kliniken produktiv um – ISiK-konform, DSGVO-sicher und skalierbar. Aus zahlreichen Projekten wissen wir, wie HL7® v2, FHIR® (R4), SNOMED CT, LOINC und ICD-10 technisch sauber und semantisch konsistent integriert werden.
Speicherung klinischer Informationen nach HL7® FHIR® (R4) – versionssicher, nachvollziehbar, nutzbar für Dokumentation, Analyse und Unterstützung bei Entscheidungen.
Anbindung über HL7® v2 oder REST-APIs. nursIT sorgt für korrekte Verarbeitung und semantische Konsistenz – inkl. Einbettung unstrukturierter Inhalte (z. B. PDFs aus MDM).
Unterstützt SNOMED CT, LOINC und ICD-10 – systemübergreifend verständlich, vergleichbar und auswertbar.
Rollenbasiertes Zugriffs-Management, zentrale Authentifizierung, vollständiges Logging – on premise, DSGVO-konform.
Mit Smile CDR schaffen Kliniken die Grundlage für eine interoperable und nachhaltige Datenarchitektur für eine moderne Versorgung. Gleichzeitig schafft Smile CDR eine einheitliche Datenbasis für klinische Forschung, Qualitätssicherung und datengetriebene Analysen – immer unter voller Kontrolle der Klinik.
Strukturierte Erfassung, Speicherung und Bereitstellung von Gesundheitsdaten – als integraler Bestandteil digitaler Behandlungs- und Pflegeprozesse.
Standardisierte Schnittstellen verbinden KIS, MDM und Fachsysteme zu einer konsistenten Datenbasis.
Konsolidierte, lokal gespeicherte Informationen für Qualitätssicherung, Prozesssteuerung und Studien – ohne externe Cloud-Dienste.
Fundament für Echtzeit-Monitoring, Unterstützung bei klinischen Entscheidungen bis hin zu KI-Analysen. Erlaubt individuelle FHIR®-Frontends von einfachen Dashboards bis hin zu komplexen Anwendungen wie careIT für den Einsatz direkt am Point of Care.
Als Datenbasis für unser KAS careIT oder als eigenständige Plattform verbindet Smile CDR Systeme, harmonisiert Informationen und sichert den Austausch sowie die Wiederverwendbarkeit klinischer Daten über Systemgrenzen hinweg – für langfristig nutzbare Gesundheitsdaten.
In zahlreichen Krankenhausprojekten erprobt – skalierbar und standardkonform.
Unterstützt FHIR®, HL7®, SNOMED CT und LOINC – herstellerunabhängig und ISiK-konform.
Lokale Verarbeitung und Speicherung – DSGVO-konform und mit transparenter Zugriffskontrolle.
Fügen Sie Smile CDR ohne tiefgreifende Änderungen in Ihre IT-Struktur ein – mit Unterstützung durch nursIT-Expert:innen.
Modulare Plattform für zukünftige digitale und KI-basierte Anwendungen.
FHIR® (Fast Healthcare Interoperability Resources) ist ein internationaler HL7®-Standard für den strukturierten Austausch von Gesundheitsdaten.
FHIR® nutzt moderne Webtechnologien (z. B. REST-APIs, JSON, XML) und schafft eine zukunftssichere Basis für digitale Patientenakten, klinische Datenplattformen und interoperable Softwarelösungen im Gesundheitswesen.
HL7® v2 wird seit vielen Jahren weltweit für den Austausch medizinischer Daten eingesetzt, ist aber technisch komplex und häufig unterschiedlich interpretiert.
HL7® FHIR® arbeitet mit Ressourcen-Modellen und Webtechnologien und ermöglicht dadurch einen flexibleren, besser interoperablen Datenaustausch – ideal für moderne Krankenhaus-IT, Clinical Data Repositories und nationale Plattformen.
Smile CDR ist ein Clinical Data Repository (CDR), das vollständig auf dem HL7®-FHIR-Standard basiert und klinische Daten sicher speichert, harmonisiert und interoperabel bereitstellt.
Es dient als zentrale Datenplattform für Versorgung, Forschung und KI-gestützte Analysen und bildet die Grundlage für eine moderne, interoperable Gesundheits-IT.
Ein FHIR®-CDR:
speichert Daten standardisiert und strukturiert,
integriert Informationen aus unterschiedlichen klinischen Systemen,
ermöglicht interoperable Zugriffe über FHIR-APIs,
unterstützt Analyse, Berichterstattung und KI-Verarbeitung.
Im Gegensatz zu proprietären Einzeldatenbanken entsteht so eine einheitliche, zukunftsfähige Datenplattform.
Ja. Bestehende HL7®-v2-Schnittstellen können weiterverwendet und in eine moderne FHIR-Architektur integriert werden.
ISiK (Interoperabilitätsstandard für Informationssysteme im Krankenhaus) definiert verbindliche Anforderungen der gematik für den Datenaustausch in Kliniken. ISiK-konform bedeutet, dass diese Anforderungen erfüllt werden.
Dazu gehören standardisierte Schnittstellen, FHIR®-Unterstützung und definierte Sicherheitsmechanismen. ISiK-konforme Systeme sind zukunftssicher und für moderne Krankenhaus-IT-Architekturen ausgelegt.
SNOMED CT, LOINC und ICD-10 sind internationale Terminologien und Klassifikationen, die medizinische Begriffe standardisieren. FHIR® definiert die Struktur und Übertragung der Daten – gemeinsam sorgen sie für semantisch eindeutige, interoperable Informationen.
SNOMED CT: klinische Terminologie für präzise Beschreibung medizinischer Konzepte (Diagnosen, Befunde, Maßnahmen).
LOINC: Standard für Labor- und Messwerte wie Blutparameter oder Vitaldaten.
ICD-10: Klassifikationssystem zur Kodierung von Diagnosen für Dokumentation, Statistik und Abrechnung.
In Kombination mit FHIR® entsteht eine Grundlage für hochwertige, auswertbare Daten – essenziell für digitale Versorgung, Forschung und KI-gestützte Analysen.
Ja. Smile CDR kann vollständig on premise betrieben werden, ist DSGVO-konform und an nationale gesetzliche Rahmenbedingungen in Europa anpassbar.
Damit eignet sich die Plattform ideal für Kliniken und Gesundheitsnetzwerke in Deutschland, Österreich, der Schweiz und der EU, die Wert auf Datensouveränität und rechtssichere Verarbeitung legen.
nursIT begleitet Kliniken ganzheitlich bei Planung, Implementierung und Betrieb eines FHIR®-CDR – von der Architektur bis zum Go-Live.